Die spezifischen Ziele des Rural-eGov Projektes sind:
  • Erstens: Analyse des Bedarfs von KMUs in ländlichen Gebieten in Bezug auf Dienstleistungen der öffentlichen Verwaltung sowie Ermittlung, welche von diesen online angeboten werden können. Darüber hinaus, inwieweit die vorhandenen Dienstleistungen den ländlichen KMUs bekannt sind.
  • Zweitens: Untersuchung des Angebots von eGovernment-Services in den teilnehmenden Ländern und inwieweit dieses den Bedarf der ländlichen KMUs abdecken kann.
  • Drittens: Entwicklung und Implementierung eines webbasierten Observatoriums (Rural-eGov Observatory), das eine Sammlung und Kategorisierung der eGovernment-Services, die KMUs in ländlichen Gebieten nützlich sein können, umfasst.
  • Viertens: Entwicklung von empfehlenswerten Trainingsszenarios, die auf verschiedenen Lernstrategien für berufliche Fortbildung basieren. Diese werden aus einer Kombination von IKT-basiertem Lernen (wie z.B. digitale Lernmaterialien für virtuelle Lerngruppen) und traditionellen Formen des Lernens (wie z.B. Seminare und Lerngruppen) bestehen. Ziel ist es, KMUs aus ländlichen Gebieten so zu qualifizieren, dass diese eGovernment-Services verstehen und nutzen.
  • Fünftens: Entwicklung innovativer und relevanter eLearning-Inhalte für die entwickelten Trainingsszenarios, die in Form von Lektionen im Observatorium zur Verfügung gestellt werden.
  • Sechstens: Durchführung und Auswertung einer Reihe von Pilotveranstaltungen mit verschiedenen repräsentativen Nutzergruppen (KMUs aus den teilnehmenden ländlichen Gebieten).
  • Schließlich: Anfertigung von Empfehlungen für EU-Agenturen, Regierungen und Verwaltungen im ländlichen Raum, um die Diskussion über die Entwicklung von eGovernment-Services für die ländliche Entwicklung sowie die Ausbildung und das Training von Bürgern (mit Schwerpunkt auf Unternehmern), wie sie von solchen Dienstleistungen profitieren können, anzuregen.
 
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